Andreas Usenbenz

Filmemacher, Fotograf, Zuhörer.

Ich habe angefangen mit dem Ton. Ich komme vom Klang, vom Zuhören, vom wahrnehmen.

Das prägt alles, was ich mache – auch wenn heute die Kamera mein wichtigstes Werkzeug ist.

Meine Filme sehen aus wie Kino, nicht wie Werbung. Meine Fotos erzählen Geschichten, keine Oberflächen.

Ich arbeite am liebsten mit Menschen, die etwas bewegen. Stiftungen, Handwerk, Mittelstand, Gesundheitswesen – Unternehmen, die Verantwortung tragen und wollen, dass man das spürt.

Für größere Projekte arbeite ich mit einem Netzwerk freischaffender Profis.

Aber die kreative Leitung, die Kamera und das Konzept: Das bin ich. Ein Ansprechpartner. Eine Handschrift.

Weiße Unterschrift auf schwarzem Hintergrund

So entstehen

meine Projekte

01: Zuhören.

Was treibt Sie an? Was ist der Wert dessen, was Sie tun – für Ihre Kunden, für Ihre Branche, für die Menschen da draußen? Das will ich verstehen, bevor ich anfange.

Offenes Gespräch · Kein Briefing-Template

02: Beobachten

Ich will verstehen, wo Sie arbeiten – wie Ihre Räume klingen, wie das Licht fällt, wie Ihre Menschen miteinander umgehen. Manchmal komme ich dafür vorbei, manchmal reichen gute Gespräche und Ihre Bilder. Aber bevor ich drehe, kenne ich den Ort.

Gespräche · Location Scouting · Echte Situationen

03: Verdichten

Was ist die eine Szene, die alles sagt? Welches Bild bleibt hängen? Welche Metapher trägt die Botschaft, ohne sie auszusprechen? Ob als Film, als Fotoserie oder als beides.

Konzept · Dramaturgie · Bildsprache

04: Umsetzen

Am Set ist es ruhig. Kleine Teams, konzentrierte Arbeit. Manchmal beobachte ich, manchmal inszeniere ich – eine Astronautin im Krankenhaus, eine Königin am Pool, einen Handwerker in seiner Werkstatt. Aber auch die verrückteste Idee hat einen echten Kern.

Kleines Team · Ruhiges Set · Ton als Erzählebene

05: Wirken lassen

Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign, Bildauswahl. Nicht auf Effizienz geschnitten. Auf Rhythmus.

Das Ergebnis: Ein Film oder eine Bildserie, bei der Ihre Leute bei der Premiere lachen, nicken oder still werden. Weil sie sich darin wiedererkennen.

Postproduktion · Farbkorrektur · Sounddesign · Bildbearbeitung

“„Es geht mir nicht um Aufmerksamkeit. Entscheidend ist, dass Menschen sich wiederfinden und verstanden fühlen."”

Andreas UsenbenzFilmemacher & Fotograf